Fortbildung im Online Marketing

Haben Sie das Gefühl, zwar von allen Risiken der Digitalisierung betroffen zu sein, aber die mit ihr einhergehenden Chancen nicht richtig zu nutzen? Kommt es Ihnen womöglich so vor, als könnte Ihr Personal ein kleines Upgrade in Sachen IT- und Marketing Knowledge für das Jahr 2017 gebrauchen?

Online Geschäfte zeichnen sich besonders dadurch aus, das weite Teile des Kaufprozesses automatisiert werden können, wodurch erhebliches Einsparpotential durch Effizienzsteigerungen realisiert werden kann. Die verbleibenden Tätigkeiten erfordern allerdings menschlichen Grips, der (noch) nicht virtuell simuliert werden kann von irgendwelchen Deep Learning Algorithmen / A.I. Und wie gut Ihr Personal performt, hängt nicht zuletzt davon ab, ob es beim Denken die richtigen mentalen Modelle und Frameworks anwendet oder nicht. Wo auch immer die Stellschrauben sein mögen, die gedreht werden müssen, um Ihr Business fit für die digitale Zukunft zu machen – wir identifizieren Ihre personellen Stärken und Schwachstellen in einer detaillierten Skill-Gap-Analyse und sorgen mit maßgeschneiderten didaktischen Konzepten für ein motivierendes Lernklima und motivierende, nachhaltige Lernerfolge die Lust auf mehr machen & die Eigeninitiative Ihrer Mannschaft weckt.

Wir beschäftigen eigens auf den Bereich E-Learning spezialisiertes Personal mit (lern-)pädagogischer Ausbildung um sicher zu stellen, dass die von uns entworfenen Workshops, Seminare & Online Kurse nicht nur nachweislich hoch effektiv sind, was abrufbare Lerninhalte anbelangt, sondern auch regelmäßig mit Bestnoten vonseiten der Teilnehmer geehrt werden. Denn eines ist Online Marketing ganz sicher nicht: Langweilig.

Unterhaltsam, spannend & lehrreich: Online Marketing Fortbildung muss nicht langweilig sein!

Wir bedienen uns neuster Technologie um bspw. Konzepte aus der Gamification – der Integration klassischer Spielelemente zur Erhöhung der Conversion Rate – in die Gestaltung unserer Lehrmaterialien einfließen zu lassen. Neben unseren All-Time Kassenschlagern konzipieren wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne ein ganz individuelles Konzept.

Lernen vom SEO-Urgestein!

Google ist nicht Ihr Freund, sondern Ihr Feind.
Je früher Sie das verstehen, desto schneller werden Sie Erfolge verzeichnen mit Ihrem digitalen Geschäftsmodell. Mit 15 Jahren Praxiserfahrung als einer der ersten Blackhat-Marketer Deutschlands hat Jean Maurice wertvolles Erfahrungswissen gesammelt, welches es aus offiziellen Quellen so nicht gibt & das gerne unter den Tisch gekehrt wird. Als Blackhat-SEO stellt man sich, ähnlich wie beim Growth Hacking, ausschließlich die Frage nach Effektivität und ROI einer Strategie, Kampagne etc. Hierbei ist man bereit und willens, grundlegende Regeln der Plattformen, Suchmaschinen etc. bewusst zu umgehen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen gegenüber jenen gutgläubigen Schafen, die so lange brav ihre AdWords-Budgets an Google abdrücken, bis sie eines Tages aus dem Index entfernt werden, um auch noch die letzten paar Prozentpunkte an Klicks exklusiv an Google gehen zu lassen. Wer jemals eine Abstrafung bekommen hat, kennt das Procedere und weiß, dass sich Google keinen Deut für ihr Geschäft interessiert, wenn Sie nicht für jeden einzelnen Klick teures Geld zu zahlen bereit sind.

Lernen von einem der ersten SXO Online Marketer Deutschlands

In den vergangenen zehn Jahren habe ich mehrere hundert kleinere und größere Webprojekte ins Leben gerufen, optimiert & betreut – ebenso wie eingestellt und beendet, wenn die Idee sich im Nachhinein als weniger gut entpuppt, der Wettbewerb als stärker wie vermutet etc.

Kurz: Ich weiß mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, was funktioniert und was nicht. Dafür nutze ich einerseits konkrete, belastbare Daten; andererseits höre ich im Zweifelsfall – wenn keine vernünftigen datengestützten Aussagen möglich sind – auch gerne auf mein Bauchgefühl, das mich selten im Stich lässt und im Zweifelsfall besser ist als gar kein Indikator.

Ich kenne die Vorurteile gegenüber „Werbeleuten“!

Marketing ist doch dieses Fach, das die weniger mathebegabten Frauen im BWL-Studium wählen, um das eigene technische oder unternehmerische Unverständnis hinter modischen Buzzwords zu verbergen, die sich in der Regel eher früher als später als heiße Luft entpuppen.

Schmierige Türklinkenputzer. Lackaffen.

Das Problem bei der Sache?

Nahezu jeder Ausbildungsberuf und Studiengang, nahezu jede Fortbildung und Zusatzqualifizierung beinhaltet mehr oder weniger detaillierte Marketing-Themen und Aspekte. Auf die Frage, ob jemand sich mit (Online) Marketing auskenne, antworten gefühlte 90% mit einem selbstverständlichen „Ja klar!“.

Denn genau so, wie sich 90% der Menschen gegenüber Werbung für nicht zugänglich betrachten, halten sich ebenso viele für (potentiell) geniale Online Marketer. Jeder weiß, wie so eine Website funktioniert. Die Erfolgsgeheimnisse hinter Facebook, Twitter und Co. Kennt auch jeder & im Grunde ist man nur deswegen selbst nicht steinreich und im Silicon Valley zuhause, weil man sich den Stress nicht antun möchte oder eben das Startkapital nicht von den bösen Kapitalisten geliehen bekommt.

Marketing ist doch Kindergarten, oder?

Und weil man gerade in Deutschland noch mehr als in anderen EU-Ländern Jahre hinterher hinkt beim Thema Online Marketing und SEO, glauben auch die meisten Chefs – sofern sie selbst keinen Tech-Hintergrund haben – dass ein paar Mausklicks vom BWL-Praktikanten genügen müssten, um das Online Marketing der eigenen Website zum laufen zu bekommen.

Was Sie wirklich wissen müssen – das „Bigger Picture“ klar vermittelt!

Wie gesagt: Mit ein paar Vorlesungen zum Thema digitale Vertriebskonzepte, einem Wochenend-Kurs im Online Marketing etc. ist es leider nicht annähernd getan. Bis man vom Laien zum Profi wird, der eigenständig Geschäftsmodelle konzipieren und online etablieren kann, dauert es mindestens drei, vier Jahre – wenn nicht sogar wesentlich länger, je nach Vorkenntnissen.

Es ist unmöglich, dass sie einen Kurs besuchen und am Ende rauskommen mit einem Stück Papier, das ihnen die Teilnahme bestätigt, und sofort einsatzbereit sind. Das macht auch nichts! Viel wichtiger ist es meiner Meinung nach, dass Sie nach und nach einem strukturierten Fahrplan folgen, der Ihnen Schritt für Schritt die wichtigsten Basics der einzelnen Teilbereiche und Unterdisziplinen näherbringt und vor allem die Parallelen und Wechselwirkungen dazwischen erkenntlich macht

Wie fange ich an?
Dein 12-Wochen-Crashkurs zum T-Bone Marketer!

Die Zukunft gehört kreativ denkenden Unternehmertypen mit ausgezeichneten Kenntnissen in den Bereichen Technologie, Psychologie und Wirtschaft. Zudem ist es unabdingbar, dass individuelles Fachwissen und Interessen eingebunden werden ins Selbstverständnis als T-Bone-Marketer, um sich als Rundum-Marketer mit besonderem Fokus auf ausgewählte Branchen zu qualifizieren. Denn ein Marketer, der die Branche nicht kennt, in der er bzw. seine Kunden arbeiten, ist nur halb so viel wert wie ein Branchenkenner mit dem vollen Spektrum an digitalen Marketing Skills.

Den Anfang machen wir mit einem Blick auf die Vorteile von online gegenüber analog – nicht für den Kunden, sondern für deine ganz persönliche Arbeit als Marketer. Denn wer glaubt, Online Marketer wäre auf Linkbuilding, Social Media und Content runterzubrechen, hat sich gehörig geschnitten – es gibt so viele coolen Dinge, Hacks und Kniffe zu entdecken, dass dir selten langweilig werden sollte!

Zunächst ist es unabdingbar, die technischen Zusammenhänge und Grundprinzipien digitaler Kommunikation zu verstehen.
Fragen, die in diesem Zusammenhang gestellt werden müssen:

  • Wie funktioniert das Internet als Ökosystem und Blackbox überhaupt? (Client/Server, Hosting, Domains, Arten von Webseiten, Geschäftsmodelle, Akteure…)
  • Die wichtigsten Tools im Überblick
  • Der Alltag eines Webmasters / Solopreneurs

Während Christoph seit mehr als zwanzig Jahren für verschiedene Träger Schulungen und Fortbildungen für Juristen entwickelt und organisiert, hat Jean bereits in der Fachoberschule seinen Mitschülern in Lerngruppen Nachhilfe gegeben. Und weil ihm das Unterrichten ein gutes Gefühl gab, fuhr er an der Universität mit Tutorien (Bilanzierung), Vertretungsstunden (Finanzierung) und während bzw. nach dem Master Studium dann logisch folgend eigenen Workshops und Vorlesungen als Dozent fort. Um ein Haar wäre er nach seinem Bachlor Abschluss in BWL im Übrigen fast Englisch- und Geschichtslehrer geworden, denn er hielt immerhin zwei Semester amserikanische Literatur und französische Revolution aus.

Um ein Haar (kleiner Scherz) wäre Jean hauptberuflich Student geworden. 16 Hochschulsemester muss man schließlich auch erstmal packen. Eines hat er in acht Jahren Universität allerdings vortrefflich gelernt: Wie man sich Einblick in neue Themengebiete verschafft und selbst komplexe Sachverhalte schnell erschließt und zuverlässig speichert.

WAS MEINEN KURS EINZIGARTIG MACHT

Das Internet ist voll von Kursen, die teilweise direkt von Google, Facebook und Co. Angeboten werden – und das teilweise sogar kostenlos! Warum also sollte ich einen Kurs bei Jean Maurice Port buchen?

Eines ist richtig: Im Netz gibt es hervorragende Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten aller Art. Es wäre irrwitzig zu versuchen, Unternehmen wie Google hierbei Konkurrenz zu machen. Es ist gut möglich, dass Sie mit den kostenlosen Angeboten bedient und zufrieden sind, die es vonseiten der Tech-Giganten gibt. Deswegen empfehle ich meinen Teilnehmern auch immer, zunächst das breitgefächerte Angebot an kostenlosen E-Learning-Produkten zu sichten und durchzuarbeiten, denn ein bescheidenes Fundament an Grund- und Vorwissen schadet zumindest nicht.

Haben Sie anschließend jedoch immer noch das Gefühl, abgesehen von nett illustrierter Theorie keine wirklichen Takeaways zu verzeichnen, steigt automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass sie in meinem Kurs finden, was sie gesucht haben.

Ich gestalte meine Kurse bewusst anders und vermeide es penibel, selbstverständliche Pseudo-Weisheiten zum x-ten Mal aufzukauen und das unter „Beratung“ zu verbuchen. Kunden, die sich davon an der Nase herumführen lassen, gibt es leider genügend.

Gratis Goodie für Seminarteilnehmer: Kostenloses E-Book:
Wie man die Attraktivität digitaler Geschäftsideen bewertet“

Wer im Online Marketing arbeitet, wird die Situation zu Genüge kennen: Freunde und Bekannte kommen regelmäßig mit vermeintlich genialen Geschäftsideen und möchten gerne wissen, was man als Profi davon hält. In der Regel empfehle ich meinen Berufskollegen an dieser Stelle, das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken, um zu vermeiden, dass sich der Freund mit der ach so genialen Geschäftsidee vor den Kopf gestoßen fühlt anlässlich der Wahrheit, die meist lautet: Die „Idee“ ist in etwa so durchdacht, wie euphorische Pläne zur Weltherrschaft, Samstag nachts kurz vor Zapfenstreich in deiner Lieblingskneipe. Um in Zukunft zu vermeiden, Freunde und Bekannte der Harmoniebeständigkeit wegen hinsichtlich der Wertigkeit ihrer Geschäftsideen zu belügen und dennoch zu verhindern, dass sich allzu optimistische Laien mangels besseren Wissens in verlustbringende Unternehmungen stürzen, weil bspw. der über Google erzielbare monatliche Neukundenstrom rigoros überschätzt wurde, habe ich mich zum Verfassen des vorliegenden kostenlosen E-Books entschieden.

Achtung: Zum E-Book gehört auch eine Sammlung kleiner Video-Tutorials ebenso wie eine Sammlung von Mini-Podcasts, in denen einzelne Phänomene der Digitalisierung „auf meine Weise“ erklärt werden.

Denkmodelle und mentale Frameworks anstelle von Faktenwissen!

Die Rede ist immer von der einen zündenden Idee, die einen glücklichen weißen Mann zum Milliardär macht & im Nachhinein dermaßen banal und offenkundig scheint, dass man sich innerlich je nach Charakter ärgert oder wundert, nicht selbst darauf gekommen zu sein. Dabei handelt es sich bei der „einen“ Idee im Regelfall um eine von vielen toller Ideen, die einem unternehmerisch denkenden Kreativen im Verlauf seiner Schaffenszeit so zu Kopf steigen. Zufällig kam diese eine Idee eben zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, unter den richtigen finanziellen und personellen Umständen (…) zum Zünden, während andere mangels Cash erst gar nicht versucht wurden, andere sich wiederum im Frühstadium bereits als Rohrkrepierer entpuppten etc.

Es schadet also nicht, mit offenem Kopf und wachem Geist durch die Welt zu laufen, und sich vor allem mit den richtigen Mindsets, den effektivsten mentalen Frameworks, zu beschäftigen. Also quasi den Algorithmen hinter den besten Ideen und deren Zusammenhänge und Muster.  Denkmodelle zur Ideenfindung gibt es dabei wie Sand am Meer. Wer es zu sehr übertreibt mit dem Verinnerlichen der Systematik läuft allerdings selbst wiederum Gefahr, lediglich viel effizientere Algorithmen zu imitieren. Denn sobald eine Denkleistung systematisiert und bis ins kleinste Detail beschrieben und in aufeinander folgenden Schritten geplant und abgearbeitet werden kann, steht ihr Ergebnis im Grunde unabhängig vom Individuum bereits im Vorhinein fest.

Entsprechend bedarf es zur Findung der somit gewonnen Idee keines menschlichen Gehirns. Sobald eine solche Denkleistung allerdings an einen Computer delegiert werden kann, macht es bereits keinen Sinn mehr, sie weiterhin vom Menschen erledigen zu lassen. In dem Fall empfiehlt es sich, die bloße Generierung von Ideen nach gewissen Systematiken zu automatisieren und lediglich den zweiten Schritt, nämlich ihre Bewertung, an Menschen abzugeben. Denn schließlich müssen auf der Nachfrageseite auch Menschen auf die konzipierten Geschäftsmodelle anspringen, indem sie zu Kunden werden. Eine menschengeschuldete Irrationalität im Produktdesign oder der Kommunikation bspw. könnte den entscheidenden Unterschied im Produktcharme bedeuten, der wiederum zu Kultphänomenen wie dem der Edelmarke „Supreme“ oder Benetton mit seiner Anti-Werbung führen können.

Die richtigen Quellen für hochwertige Daten

Bevor es zur Generierung von Ideen kommt, müssen wir unser jeweiliges Framework zunächst mit Input an Daten füttern. Bedienen können sich Programme selbst, sobald der Mensch die Quellen genannt hat, die es durchsuchen soll. So könnten wir täglich die wichtigsten Tageszeitungen oder monatlich die Fachzeitschriften für unsere Branche durchsuchen lassen nach Wörtern, die ungewöhnlich häufig auftauchen (Trendmonitoring).

Der Erfolg von Geschäftsideen im Internet hängt fast immer von der Schnelligkeit ab, in der Pioniere und Nachzügler den Markt betreten. Wer also dieselben Quellen nach Trends und Ideen durchsucht wie die Konkurrenz – etwa weil die offenkundigsten gewählt werden um sozusagen dem Industriestandard an potentiellen Ideen zu entsprechen – senkt gar die Wahrscheinlichkeit, das goldene Ei zu finden. Denn wer damit beschäftigt ist, altbekannte offene Quellen nach Ideen zu durchforsten, hat logischerweise weniger Zeit für die Sichtung alternativer, unbekannter „Geheimquellen“. Ob eine Idee zündet, hängt von drei Stadien ab, die sie durchlaufen muss. Im ersten Stadium geht es um die Qualität des Inputs, welcher der Blackbox „Ideengenerierung“ eingefüttert wird. Die Quellen für die Daten also oder die Daten selbst direkt. Die Blackbox wiederum beinhaltet alle Frameworks, die zur Anwendung kommen und in welche nach Anleitung Algorithmen Schritt für Schritt den Input an Daten und vorgegebener Weise bearbeiten, manipulieren und anschließend im dritten Schritt als Output ausgeben. Dessen Qualität hängt dann wiederum von den Menschen ab, die ihn sichten und ggf. iterativ erneut demselben Procedere unterwerfen.