Online mehr Bedarf generieren durch Digital Demand Strategien

Bedarfsgenerierung tut genau das, was man vom Namen erwartet: Durch spezielle Online Taktiken und Marketing Instrumente des Interesse an einem Brand und seinen Produkten und Leistungen steigern. Das gesteigerte Interesse mündet zu guter Letzt natürlich in einer gestiegenen Nachfrage. Und um den Prozess der Bedarfsgenerierung möglichst bequem und effizient zu gestalten bietet es sich eine möglichst umfangreiche Automatisierung an. Haben Sie erst einmal eine sogenannte „Sales Pipeline“ errichtet, läuft der Qualifizierungsprozess Ihrer Leads – also das sprichwörtliche „Weichklopfen“ von Interessenten zum Abbau von Kaufhemmnissen und zur Vorbereitung des finalen Kaufs – in weiten Teilen automatisch.

Was unterscheidet Lead von Demand Generation?

Demand Generation (Nachfragegewinnung) zielt durch öffentlich zugängliche Content Assets wie z.B. einem Imagefilm auf YouTube darauf ab, die Brand Awareness zu steigern und das Interesse an konkreten Produkten und Services zu steigern. Im Zuge einer Bedarfs- bzw. Nachfragegenerierung kommt es also nicht zwangsläufig zum Austausch von Content gegen Kontaktinformationen. Bei der Lead Generation (Interessentengewinnung) hingegen wird gezielt Content erstellt, der hinter einer Zugangsschranke platziert und nur im Tausch gegen (Kontakt-)Informationen der Interessenten zugänglich gemacht wird.

Zur Generierung von Leads eignen sich natürlich vor allem solche Inhalte, die sinnvoll hinter einer Zugangsschranke platziert werden können („Gated Content“): Whitepaper, Checklisten, E-Books, Live-Webinare usw.

Die Nachfrage lässt sich am besten durch Content Assets steigern, die öffentlich zugänglich sind wie zum Beispiel Imagefilme und Produktvideos, Podcasts, Newsletter oder Unternehmens-Präsentationen von Speakings auf Konferenzen.